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Margret Uebber ist die neue deutsche Botschafterin in Bosnien und Herzegowina

Margret Uebber, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Bosnien und Herzegowina und Željko Komšić, Vorsitzender des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina

Margret Uebber, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Bosnien und Herzegowina und Željko Komšić, Vorsitzender des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, © Staatspräsidium von Bosnien und Herzegowina

06.08.2019 - Artikel

Am 02.08.2019 hat Margret Uebber dem Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, Željko Komšić, ihr Beglaubigungsschreiben übergeben. Damit ist sie neue Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Bosnien und Herzegowina.

Margret Uebber, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Bosnien und Herzegowina und Željko Komšić, Vorsitzender des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina
Margret Uebber, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Bosnien und Herzegowina und Željko Komšić, Vorsitzender des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina© Staatspräsidium BiH

Margret Uebber ist seit 1977 im Auswärtigen Amt tätig. Ihr beruflicher Werdegang führte sie bereits nach Ottawa, Budapest, Damaskus, Bangkok, Skopje, Wien und Peking. Zuletzt war sie Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Aschgabat, Turkmenistan.

Historisch gewachsene gute Beziehungen

Bei der Übergabe des Beglaubigungsschreibens ging Botschafterin Uebber auf die über Jahre gewachsenen engen Beziehungen zwischen Deutschland und Bosnien und Herzegowina ein. Beide Länder seien vor allem durch vielfältige menschliche Kontakte miteinander verbunden. Dabei erinnerte sie auch an die vielen Menschen, die während des Krieges in Deutschland Zuflucht fanden. Heute seien die engen Handelsbeziehungen, aber insbesondere auch Austauschprogramme und Städtepartnerschaften Beispiele dafür, dass die Freundschaft beider Länder täglich gelebt werde.

Unterstützung auf dem Weg in die EU

Deutschland steht weiterhin zur EU-Beitrittsperspektive Bosnien und Herzegowinas: „Ich freue mich darauf, Ihr Land in den nächsten Jahren in seiner weiteren Entwicklung und insbesondere auf dem Weg der europäischen Integration begleiten und unterstützen zu können. Bitte zählen Sie auf meine aufrichtige Sympathie und auf die Freundschaft der Bundesrepublik Deutschland“, sagte die neue Botschafterin.

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